Deep Lady

25 Fragen an

Dieser Tage erschien auf dem Leipziger Plattenlabel Polish Records das Produzenten-Debüt »Coughing Is Good« von Monopolan aka DJ Deep Lady. Für uns ist das mehr als Grund genug, ihn diesen Monat hier vorzustellen. Zumal er ein viel gebuchter DJ in den Bars (wie Cortex und Coco Bar) und Clubs (wie Distillery) der Stadt ist. Sein musikalisches Spektrum umfasst Deep House mit jazzigen Einflüssen, NuJazz bis hin zu 2Step und anspruchsvolle Lounge-Musik. Seit einiger Zeit produziert er unterschiedlichste Spielrichtungen
der elektronischen Musik, wobei er sich gern an Legenden wie Moodyman, Kerri Chandler, Glenn Underground, Mathew Herbert und Jazzanova orientiert. Unter dem Projektnamen
Monopolan arbeitet Deep Lady allein oder mit anderen Künstlern an ausgefeilten Sounds. Zum Beispiel stand ihm bei seinen ersten Stücken die Sängerin und Produzentin Ekaterina von den Elfen zur Seite.

Bürgerlicher Name: Ronhold Turich

Geburtsjahr: 1980

DJ seit: 1993

Heimatclub: Man trifft mich täglich im PLUS Konsum, um meinen Kühlschrank sowie Magen zu füllen

Style: Lounge Beats, Deep House, Nu Jazz, Hauptsache qualitative Musik

Brotberuf:
vom Stukkateur zum Kollegstudent am Leipzig Kolleg

Bevorzugter Recordstore:
Freezone Recordstore

Umfang der Plattensammlung:
Ich hab nie nachgezählt, weil ich der Meinung bin, dass dies Unglück bringt.

Aktuell das spannendste Label:
Sonar Kollektiv

Interessantestes Magazin/Zeitung:
De:Bug, Groove

Erste gekaufte Platte:
Rozzo – Into Your Heart

Respekt an:
Menschen, die etwas riskieren im Leben und somit Veränderungen schaffen

Bester eigener Gig:
Nature One/Hunsrück

Wichtig an einer Party:
Dass sie stattfindet!

Musik ist:
Cresento, Fuge, Forte.

Wichtigstes Tool für einen guten DJ:
Klangbeispiele

Beste Produktionssoftware:
Die eigene Idee und seinen Kopf benutzen.

Lieblingsdroge: Nougat-Schokolade

Ich hasse:
Intoleranz, negatives Denken - und keine Nougat-Schokolade zu haben

Dümmste Frage während eines Sets:
Hast du was von Jamba da?

Positives am DJ-Dasein:
Die Menge an Frauen, die man am Abend mit nach Hause nehmen
kann.

Wo würdest du am liebsten auflegen?
Barcelona, USA, Japan, Russland

Was fehlt in Leipzig?
Ein guter Club, der nicht nur für elitäres Publikum zugänglich ist und somit für viel Abwechslung und Individualität am Abend sorgt.

Track, den ich niemals spielen würde:
Na ja, halt Sachen, die es in die Jamba Charts geschafft haben

Wie lange wirst du noch DJ sein?
So lange, bis Schweine fliegen können. Was ja bei der fortschreitenden Technik gar nicht unmöglich ist.



Login

Passwort



Zur Registrierung
Passwort vergessen