
1000°-Filmtipp: Die Bluthochzeit
Komödie - Deutschland/Belgien 2005 / 90 Minuten / 2,35:1 / 35mm (Constantin Film)
Bundesstart: 21.04.2005
Regie: Dominique Deruddere
Drehbuch: Jean van Hamme & Dominique Deruddere
Darsteller: Armin Rohde, Uwe Ochsenknecht & Arne Lenk
Produzent: Norbert Preuss & Marc Conrad
Kamera: Danny Elsen
Schnitt: Philippe Ravoet
Musik: Klaus Badelt & Wolfram de Marco
Es ist ein schöner und sonniger Tag in der Nähe von Euskirchen. Eine kleine Kirche lässt ihren Turm in die Höhe ragen und beherbergt heut eine kleine Familienfeier. Um es genauer zu sagen, eine Hochzeitsfeier mit allem was man so zur Familie zählt.
Heute sollen sich Sophie Halberstadt und Mark Walzer das “Ja“-Wort geben und quasi nach dem Leitsatz "bis dass der Tod euch scheidet" auch zusammenbleiben. Gesagt, getan und abschließend gibt es noch die Hochzeitsfotos.
Man fährt übers Land, schießt unter Führung von Marks dominanten Vater Herman noch schnell ein paar Fasane und kehrt schlussendlich in den Landgasthof von Gourmetkoch Franz Berger ein, um hier das Hochzeitsbankett zu vollführen. Nachdem alle sitzen und versuchen die leckere Vorspeise zu genießen, brodelt die Stimmung langsam auf, als die Herrschaften die Ungenießbarkeit der Schrimps kund tun.
Herman Walzer, welcher dafür bekannt ist, immer all das zu bekommen was er will, zitiert Franz Berger ran und muss außerdem eine Schlappe einstecken. Eigentlich will er das Grundstück von Berger kaufen, doch dieser verkauft nicht.
Das Essen hat sich erledigt, Walzer dreht durch und alle gehen. Nur leider vergessen sie die Braut und Walzers Ehefrau. Berger wütend über die nicht bezahlte Rechnung und in seiner Ehre gekratzt, verschließt das Grundstückstor und will beide Frauen solange in der Toilette festhalten bis die Polizei kommt.
Was nun seinen Lauf nimmt, hat nix mehr mit einer kleinen Auseinandersetzung zu tun, eher mit einem Kleinkrieg...
Fazit:
Nun ist es soweit, der Kult-Comic "Lune de guerre" von Jean van Hamme, welcher neben Dominique Deruddere auch als Co-Autor fungierte, hat es auf die große Kinoleinwand geschafft. Zwar wurden gegenüber des Comics einige Kompromisse in Sachen Splattereffekte getroffen, aber der Zickenterror zwischen Armin Rohde und Uwe Ochsenknecht bewegt sich auf höchstem Grad der Schauspielerei und steht dem Comic in Punkto Fiesheit in nichts nach.
Die Deutsch-Belgische-Co-Produktion ist keine Minute langweilig. Sei es durch die Zickerein der beiden Parteien untereinander, gegeneinander oder jene Aktionen, die vereinzelte Protagonisten vollführen. Allen voran Opa Walzer, aber an dieser Stelle - ab ins Kino...
Krabaz

Bundesstart: 21.04.2005
Regie: Dominique Deruddere
Drehbuch: Jean van Hamme & Dominique Deruddere
Darsteller: Armin Rohde, Uwe Ochsenknecht & Arne Lenk
Produzent: Norbert Preuss & Marc Conrad
Kamera: Danny Elsen
Schnitt: Philippe Ravoet
Musik: Klaus Badelt & Wolfram de Marco
Es ist ein schöner und sonniger Tag in der Nähe von Euskirchen. Eine kleine Kirche lässt ihren Turm in die Höhe ragen und beherbergt heut eine kleine Familienfeier. Um es genauer zu sagen, eine Hochzeitsfeier mit allem was man so zur Familie zählt.
Heute sollen sich Sophie Halberstadt und Mark Walzer das “Ja“-Wort geben und quasi nach dem Leitsatz "bis dass der Tod euch scheidet" auch zusammenbleiben. Gesagt, getan und abschließend gibt es noch die Hochzeitsfotos.
Man fährt übers Land, schießt unter Führung von Marks dominanten Vater Herman noch schnell ein paar Fasane und kehrt schlussendlich in den Landgasthof von Gourmetkoch Franz Berger ein, um hier das Hochzeitsbankett zu vollführen. Nachdem alle sitzen und versuchen die leckere Vorspeise zu genießen, brodelt die Stimmung langsam auf, als die Herrschaften die Ungenießbarkeit der Schrimps kund tun.
Herman Walzer, welcher dafür bekannt ist, immer all das zu bekommen was er will, zitiert Franz Berger ran und muss außerdem eine Schlappe einstecken. Eigentlich will er das Grundstück von Berger kaufen, doch dieser verkauft nicht.
Das Essen hat sich erledigt, Walzer dreht durch und alle gehen. Nur leider vergessen sie die Braut und Walzers Ehefrau. Berger wütend über die nicht bezahlte Rechnung und in seiner Ehre gekratzt, verschließt das Grundstückstor und will beide Frauen solange in der Toilette festhalten bis die Polizei kommt.
Was nun seinen Lauf nimmt, hat nix mehr mit einer kleinen Auseinandersetzung zu tun, eher mit einem Kleinkrieg...
Fazit:
Nun ist es soweit, der Kult-Comic "Lune de guerre" von Jean van Hamme, welcher neben Dominique Deruddere auch als Co-Autor fungierte, hat es auf die große Kinoleinwand geschafft. Zwar wurden gegenüber des Comics einige Kompromisse in Sachen Splattereffekte getroffen, aber der Zickenterror zwischen Armin Rohde und Uwe Ochsenknecht bewegt sich auf höchstem Grad der Schauspielerei und steht dem Comic in Punkto Fiesheit in nichts nach.
Die Deutsch-Belgische-Co-Produktion ist keine Minute langweilig. Sei es durch die Zickerein der beiden Parteien untereinander, gegeneinander oder jene Aktionen, die vereinzelte Protagonisten vollführen. Allen voran Opa Walzer, aber an dieser Stelle - ab ins Kino...
Krabaz

























